Guten Tag,
Ich habe mir eine LT15C in der Standardlänge gekauft. Wir haben etwa 8Ha eigenen Wald und können auf weiteren Flächen Holz entnehmen. Geplant ist aktuell viel Eigenbedarf und etwas Lohnware. Sind ja bereits durch den Wald beim Finanzamt als Forstbetrieb eingetragen.
Die Pflasterfläche ist fertig und eigentlich wollte ich die Säge jetzt aufstellen.
Das Dach für die Säge kommt natürlich auch noch.
Nur, was ist jetzt die richtige Höhe und wie ist die beste Befestigung bzw. muss eine Verankerung erfolgen ?
Hier im Forum habe ich einige Varianten schon gesehen.
Aber jetzt die für mich noch offenen Fragen:
- Kurbelhöhe für den Vorschub bei Körpergröße etwa 185cm
- das Sägebett direkt auf das Pflaster oder doch Unterlagen wie Betonplatten oder Bahnschwellen
- wir haben einige Balken die unbedingt auf 5,50m gesägt werden müssen. Könnte das ohne Verlängerung funktionieren oder gehen wirklich nur die 5,40m
Vorab schon mal Danke für die Antworten.
Aufstellhöhe der neuen LT15C
Aufstellhöhe der neuen LT15C
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Re: Aufstellhöhe der neuen LT15C
Ich würde die nicht am Boden verschrauben, zumindest hab ich das nicht gemacht, da es beim Beladen auch mal passieren kann, dass ein Stamm die Säge bewegt, dann passiert nichts weiter. Wenn die fest am Boden ist, wird wahrscheinlich was verbiegen.
mehr als 5,4 m wird nicht klappen - außer du verschiebst den Stamm im Sägen, was nicht so viel Freude macht.
Das mit der "Kurbelhöhe für den Vorschub bei Körpergröße etwa 185cm" verstehe ich nicht.
Ich bin 1,8 m hoch und die Kurbel ist so im oberen Bauchraum, von der Achse her - passt.
edit: deine Holzplatten Unterlage ist doch gut so?!
gruss
mehr als 5,4 m wird nicht klappen - außer du verschiebst den Stamm im Sägen, was nicht so viel Freude macht.
Das mit der "Kurbelhöhe für den Vorschub bei Körpergröße etwa 185cm" verstehe ich nicht.
Ich bin 1,8 m hoch und die Kurbel ist so im oberen Bauchraum, von der Achse her - passt.
edit: deine Holzplatten Unterlage ist doch gut so?!
gruss
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- HofladenVogtlandLT70
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- Registriert: 15. Jan 2023, 16:06
- Säge: LT 70
Re: Aufstellhöhe der neuen LT15C
Ich weiß nicht wie Groß deine Stämme sein sollen welche Du besonders die erste Zeit Sägen willst, besonders während sich das Pflaster noch setzt ...
Willst erstmal mit kleineren und mittlerem Durchmesser arbeiten, was hält Dich ab so wie jetzt zu arbeiten?
Aber Plane ein immer mal zu kontrollieren wie das Pflaster sich setzt, damit weiterhin alle Füße aufstehen, und alles gerade zueinander ist ...
Solltest Du planen das maximalst machbare der Säge regelmäßig nutzen zu wollen, denk drüber nach die Option zu wählen, mittig zwischen die Füße, weitere zu ergänzen wie wohl von WM schon als Ergänzung vorgesehen...
Weil man liest immer wieder das ansonsten seltener vereinzelt doch mal Füße oder Sägebetten verbogen werden, wenn der Stamm dann Punktuell nur sein ganzes Gewicht überträgt, und womöglich sogar Untergrund noch ungleichmäßig minimal nachgibt...
Mit den zusätzlichen Füßen tritt das wohl nicht mehr auf, und werden wohl benötigt wie es heißt, um das maximum An der Säge ohne Schäden Potenzial ausreizen zu können ...
Natürlich vermindern mehr Füße auch zu punktuell das Pflaster zu belasten und bedeutend stärker zu setzen als anderswo...
Denn ein Sägebett wird im Betrieb generell auf verschiedenen Abschnitten verschieden Stark und oft beansprucht, was bedeutet beim Setzen des Sägebett sich je Fußpaar/ Fuß unterschiedlich zu entwickeln...
Aber welche Aufstandsfläche unterbauen willst, musst selbst abwägen nach Vorlieben, Wunschhöhe, und Belastung die angedacht ist ...
Zumindest halte ich es einfacher Späne zu beseitigen, wenn nicht der Länge nach, Balken genutzt werden auf dem Boden, sondern von einer zur anderen kurzen Seite, da es dann bedeutend einfacher ist, die Späne und Rinden und Spreisel zu entfernen, solltest der Länge nach ebenfalls was haben wollen, oder ums höher zu bekommen, würde ich es 2 Schichtig Leitermäßig machen, sodass unten die kurze Seite liegt, an kanthölzern, darüber die Längs ...
In der Art hätte natürlich auch den Vorteil, sollte man die Säge mal anderswo schnell nutzen wollen, auf befestigen geraden Untergrund, ließe sich schnell der Sägekopf abheben, das Sägebett verladen, und darauf wieder Sögekopf stellen und verzurren, um dann ohne großen Auf und Abbau Sägen zu können..., oder Falls man die Säge nicht überdacht, damit diese nicht dauerhaft Wetter ausgesetzt ist, weil es bedarf wenn sie frei steht, zumindest den Sägekopf bevorzugt abzudecken, und Sägebett regelmäßig zu nutzen und zu Ölen, regelmäßig, damit es nicht zu übermäßig schnell darunter leidet ... mit Korrosion oder so,
Dann könnte man eben das Sägewerk wegräumen in eine Halle, Scheune, Vordach, wo man eben nicht Sägen kann womöglich, aber Säge zum Schutz unterstellen kann, ...
Zum Arbeiten ist es natürlich sinnig, so viel Freie Höhe zu haben nach oben, das Generell auch ein Rückekran unmittelbar Holz auflegen oder Abnehmen kann, ist dann aber halt ein hohes Dach bei so nahe an die 6m wie möglich, oder bis 7m Höhe ..., das erfordert dann wieder massiven Überstand seitlich um überhaupt noch das Sägebett zu schützen...
Daher möchte man sich überlegen was man an Maschineller Unterstützung im Betrieb hat, bzw Kunden mitbringen werden,
Und das Händeln des Holzes, ist generell der Knackpunkt welche Maße in wekcher Länge, in welchem Umfang... Um zu verstehen welche Option sich wie Auswirken wird im Arbeitsaufwand und wie es den Körper fordert, in welcher Arbeitsposition ...
Willst erstmal mit kleineren und mittlerem Durchmesser arbeiten, was hält Dich ab so wie jetzt zu arbeiten?
Aber Plane ein immer mal zu kontrollieren wie das Pflaster sich setzt, damit weiterhin alle Füße aufstehen, und alles gerade zueinander ist ...
Solltest Du planen das maximalst machbare der Säge regelmäßig nutzen zu wollen, denk drüber nach die Option zu wählen, mittig zwischen die Füße, weitere zu ergänzen wie wohl von WM schon als Ergänzung vorgesehen...
Weil man liest immer wieder das ansonsten seltener vereinzelt doch mal Füße oder Sägebetten verbogen werden, wenn der Stamm dann Punktuell nur sein ganzes Gewicht überträgt, und womöglich sogar Untergrund noch ungleichmäßig minimal nachgibt...
Mit den zusätzlichen Füßen tritt das wohl nicht mehr auf, und werden wohl benötigt wie es heißt, um das maximum An der Säge ohne Schäden Potenzial ausreizen zu können ...
Natürlich vermindern mehr Füße auch zu punktuell das Pflaster zu belasten und bedeutend stärker zu setzen als anderswo...
Denn ein Sägebett wird im Betrieb generell auf verschiedenen Abschnitten verschieden Stark und oft beansprucht, was bedeutet beim Setzen des Sägebett sich je Fußpaar/ Fuß unterschiedlich zu entwickeln...
Aber welche Aufstandsfläche unterbauen willst, musst selbst abwägen nach Vorlieben, Wunschhöhe, und Belastung die angedacht ist ...
Zumindest halte ich es einfacher Späne zu beseitigen, wenn nicht der Länge nach, Balken genutzt werden auf dem Boden, sondern von einer zur anderen kurzen Seite, da es dann bedeutend einfacher ist, die Späne und Rinden und Spreisel zu entfernen, solltest der Länge nach ebenfalls was haben wollen, oder ums höher zu bekommen, würde ich es 2 Schichtig Leitermäßig machen, sodass unten die kurze Seite liegt, an kanthölzern, darüber die Längs ...
In der Art hätte natürlich auch den Vorteil, sollte man die Säge mal anderswo schnell nutzen wollen, auf befestigen geraden Untergrund, ließe sich schnell der Sägekopf abheben, das Sägebett verladen, und darauf wieder Sögekopf stellen und verzurren, um dann ohne großen Auf und Abbau Sägen zu können..., oder Falls man die Säge nicht überdacht, damit diese nicht dauerhaft Wetter ausgesetzt ist, weil es bedarf wenn sie frei steht, zumindest den Sägekopf bevorzugt abzudecken, und Sägebett regelmäßig zu nutzen und zu Ölen, regelmäßig, damit es nicht zu übermäßig schnell darunter leidet ... mit Korrosion oder so,
Dann könnte man eben das Sägewerk wegräumen in eine Halle, Scheune, Vordach, wo man eben nicht Sägen kann womöglich, aber Säge zum Schutz unterstellen kann, ...
Zum Arbeiten ist es natürlich sinnig, so viel Freie Höhe zu haben nach oben, das Generell auch ein Rückekran unmittelbar Holz auflegen oder Abnehmen kann, ist dann aber halt ein hohes Dach bei so nahe an die 6m wie möglich, oder bis 7m Höhe ..., das erfordert dann wieder massiven Überstand seitlich um überhaupt noch das Sägebett zu schützen...
Daher möchte man sich überlegen was man an Maschineller Unterstützung im Betrieb hat, bzw Kunden mitbringen werden,
Und das Händeln des Holzes, ist generell der Knackpunkt welche Maße in wekcher Länge, in welchem Umfang... Um zu verstehen welche Option sich wie Auswirken wird im Arbeitsaufwand und wie es den Körper fordert, in welcher Arbeitsposition ...
Wir pflanzen heute, um morgen zu sägen !
Wer hat, der kann - LT 70 mit Freude
Wer hat, der kann - LT 70 mit Freude
Re: Aufstellhöhe der neuen LT15C
Hallo, vielen Dank für die Antworten, Anregungen und Infos.
Ich habe jetzt doch noch einmal umgebaut und 6 Betonschwellen der DB verbaut. Diese direkt mit den Fusshülsen verschraubt und mit Gummistreifen auf das Pflaster gestellt.
Das kann sich zur Not bewegen und ist als Standfläche relativ groß, somit sollte der Flächendruck auf das Pflaster gut verteilt sein.
Erster Probelauf war schon mal gut
Andere Frage, ich habe einige Schrauben und Teile über, soll das so oder habe ich etwas vergessen.
1x eine fast quadratische Plexiglasscheibe, 1 Halterung und 1 orangefarbenes Teil.
Ich habe jetzt doch noch einmal umgebaut und 6 Betonschwellen der DB verbaut. Diese direkt mit den Fusshülsen verschraubt und mit Gummistreifen auf das Pflaster gestellt.
Das kann sich zur Not bewegen und ist als Standfläche relativ groß, somit sollte der Flächendruck auf das Pflaster gut verteilt sein.
Erster Probelauf war schon mal gut
Andere Frage, ich habe einige Schrauben und Teile über, soll das so oder habe ich etwas vergessen.
1x eine fast quadratische Plexiglasscheibe, 1 Halterung und 1 orangefarbenes Teil.
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Re: Aufstellhöhe der neuen LT15C
Zu den Teilen kann ich nichts schreiben, die kenne ich so nicht.
Wenn ich mich recht erinnere, waren bei unserer Lieferung vom Woodmizer, ein paar Schrauben extra dabei.
Ersatz oder so....
Gruss
Wenn ich mich recht erinnere, waren bei unserer Lieferung vom Woodmizer, ein paar Schrauben extra dabei.
Ersatz oder so....
Gruss
Nichts bewegt Sie wie ein Gnu.